Heimspielniederlage – der 2. Anzug der Austria Salzburg zeigte leider den Unterschied.
Durch den Ausfall von wichtigen Akteuren (Maxi Dicker, Mirsad Dedovic, Marko Spasic, Patrick Münnich und dem Langzeit Verletzten Spielmacher Hansi Högler) musste das Trainerteam um Peter Lüftenegger (diesmal auch ohne David Humer – ihn ersetzte Hansi Högler) ein geändertes Team zusammenstellen. Für viele jungen Spieler gab es somit die Gelegenheit ihre Talente zu zeigen.
Bereits in Minute 8 gelang es unserem Gegner mit einem Treffer aus gut 22 Metern in Führung zu gehen. Viele Angriffe, vermehrt von Austria Salzburg blieben bis zur Minute 75 erfolglos; während dieser Periode wurden Torchancen beiderseits vergeben.
Den Unterschied und die Überlegenheit zeigte unser Gast in den Minuten 72 bis 87; mit drei Treffern erhöhte der SV Austria Salzburg zum Endstand auf 4:0.
Unserem Weg, vermehrt jungen Talenten die Gelegenheit zu geben, oben in die KM „reinzuschnuppern“, wird unser SV Anthering treu bleiben, Spieler aus dem eigenen Nachwuchs zu fördern.
In den beiden restlichen Spielen (auswärts gegen Elixhausen und Mühlbach) haben wir berechtigt die Hoffnung mit weiteren Punkten in die Winterpause zu gehen.
Zwei „highlights“ sollen nicht unerwähnt bleiben; im Vorspiel trafen die „Special needs Teams“ von Austria Salzburg und Anthering aufeinander und sie bewiesen einmal mehr, dass mit Behinderung sehr wohl Sport betrieben werden kann, es war eine Freude diesen Spielern zuzusehen.
Das weitere „highlight“ fand nach dem Spiel der beiden KM´s statt. Unser Jan Simon Swetlik wurde in seinem letzten Heimspiel verabschiedet und gebührlich gefeiert; Jan geht berufsbedingt zurück in seine Heimat nach Münster – alles Gute und vielen Dank für deinen Einsatz, den du in allen Spielen gezeigt hast – Jan wird uns fehlen.
SV Anthering: Nevio Menth; Lukas Eppenschwandtner (ab Min. 62 Samuel Einberger), Markus Neumayr, Max Aigner, Manuel Humer (ab Min. 72 Sebastian Spindler), Markus Eppenschwandtner (ab Min. 62 Michael Klinger), Jan Simon Swetlik, Bastian Kühleitner, Andreas Kücher, Markus Luginger (K), Fabian Schwaiger
Beste: Jan Simon Swetlik, Andreas Kücher
WP
