Ranshofen – SV Anthering 1:0 (0:0)

“Endlich Naturrasen !! Gute Leistung im letzten Meisterschaftstest gegen oberösterreichischen Landesligisten!”

Kader: Heuberger, Wintersteller, Spasic, Lüftenegger, Humer Wolfgang, Tomic, Hermann, Humer Felix, Hermann, Schwaiger, Velibor Dordevic, Ipek, Dicker, Schwaighofer, Costisella, Baumann, Niedermüller

"Endlich Naturrasen !! Gute Leistung im letzten Meisterschaftstest gegen oberösterreichischen Landesligisten!"
Endstand: 0:1 (0:0)!

Startaufstellung: Heuberger, Humer Wolfgang, Spasic, Lüftenegger, Wintersteller, Hermann, Humer Felix, Schwaiger,
Velibor Dordevic, Ipek, Dicker – von der Bank: Tomic, Schwaighofer, Costisella, Baumann, Niedermüller.

Im letzten Test vor dem Meisterschaftsauftakt, kommende Woche in Tamsweg, sollte großteils eigentlich schon die
Wunschelf auflaufen. Verletzungs- bzw. krankheitsbedingt müssen leider Klaushofer, As, Nöhmer und die abwesenden
Moser, Bojan Dordevic und Mösl vorgegeben werden. So feiert Humer Wolfgang ein Comeback auf der rechten Abwehr-
seite und Wintersteller Daniel komplettiert die Viererkette auf der linken Seite. Auf der 6er-Position beginnt diesesmal
Neuzugang Martin Hermann neben Humer Felix, auf den Flanken Schwaiger Flo und Velo Dordevic und im Sturm Derya
Ipek mit Maxi Dicker.

Die Gastgeber waren auf alle Fälle stärker einzuschätzen, aber unsere Burschen finden gut in die Partie, spielen sehr
gefällig nach vorne und lassen in der Defensive kaum was anbrennen. Über den starken Velo Dordevic kommen wir
gefährlich in die Spitze und neben dem lauf- und kampfstarken Felix bietet auch Martin Hermann ein gutes Spiel. Wir
sind optisch gefährlicher und, als Maxi Dicker nach Energieanfall im Strafraum zu Fall kommt, zeigt der Schiri auf den
Elferpunkt (41,). Der Gefoulte tritt selbst an, aber der Heimgoalie kann den gut geschossenen Elfer leider parieren.
Beide Teams haben mit dem unebenen Frühjahrs-Rasen zu kämpfen, technische Fehler auf beiden Seiten. So geht das Testspiel mit einem torlosen Remis in die Halbzeit.

Coach Neumayr nimmt dann die ersten Wechsel vor. Für Hermann kommt Alex Tomic und mit Johannes Niedermüller,
für Ipek, kommt es zu einem weiteren erwähnenswerten Comeback. Johannes hat ja zuletzt die 1B-Truppe, im Nach-
trag gegen Schwarzach, in Führung geschossen. Auch Ranshofen hat gewechselt und wird mit den neuen Spieler ge-
fährlicher. Leider muß Johannes, nach einem Zusammenstoß mit dem heimischen Tormann, nach einer guten Stunde
verletztungsbedingt wieder passen, hoffentlich nichts Schlimmeres. Marco Baumann kommt in die Partie. Kurz darauf
müssen die nächsten Wechsel vorgenommen werden – Marc Costisella ersetzt Wintersteller und Maxi Dicker macht
für Tobias Schwaighofer Platz. Die vielen Wechsel hemmen unseren Spielfluß, der Faden geht etwas verloren. Dann
geraten wir doch 0:1 in Rückstand – nach einer Ecke wird der Ball zuerst abgeblockt, aber gegen den Nachschuß aus
kurzer Distanz ist Severin chancenlos (76.). Zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient. Aber unsere Mannschaft zeigt
Kampfgeist. Obwohl auch noch Humer Wolfgang und Velo, leicht angeschlagen, das Feld verlassen, schlußendlich
Tobias Schwaighofer als Verteidiger, Dicker im Mittelfeld, Schwaiger in der Innen- und Lüftenegger in der Außenver-
teidigung zu Ende spielen, kommen wir noch zu unseren Ausgleichschancen. Nach tollem Paß von Tomic läuft Bau-
mann alleine auf das Heimtor, zögert jedoch zu lange und kann abgedrängt werden (85.). In der letzten Spielminute
noch eine Ecke von Derya, der Ball senkt sich auf die lange Ecke und Spasic verfehlt das Leder um Haaresbreite (90.).

Fazit:  Der Test auf Naturgrün war wichtig für unsere Mannschaft. Solche Platzverhältnisse werden wir in den kom-
menden Wochen überall vorfinden. Es konnte nicht die geplante Elf eingesetzt werden, aber für das Trainerteam
hat das Spiel durchaus wichtige Erkenntnisse gebracht. Mit etwas Glück wäre mehr drinnen gewesen. Die körper-
liche Verfassung der Mannschaft ist gut, Einsatzwille und Laufbereitschaft sind absolut vorhanden und die gestie-
gene Breite im Kader bietet personelle Alternativen. Jetzt noch eine gute Trainingswoche und dann motiviert und
mit positiver Stimmung in den Lungau.

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