UFC Maria Alm – SV Anthering 1:1 (0:1)

Auch letztes Aufgebot holt Punkt beim Titelaspiranten!
Im Frühjahr sind wir, angeführt von unserem Kapitän Schweiger Flo, weiterhin “Bärenstark”!

Startaufstellung:
Heuberger, As, Lüftenegger, Klaushofer, Moser, Schwaiger (K), Humer Felix,
Costisella, Schwaighofer, Ipek, Dicker
von der Bank: Baumann, Strasser Franz, Stradner
 

"SVA-Schlachtschiff, mit der überragenden Galionsfigur Felix Humer, räubert weiter durch die Frühjahrssaison der 1. Landesliga!"

Spasic, V. und B. Dordevic und Tomic auf Heimurlaub, Hermann gesperrt, Wintersteller, Geier Daniel und Humer
Wolfgang verletzt, so finden sich, neben Costisella und Ipek in der Startformation, mit Baumann, Strasser Franz und
Stradner, auf der Bank, insgesamt 5 Spieler im Kader, die zu Beginn der Frühjahrsrunde noch in der 1B aufgelaufen
sind. Und die Almer lauern, nach den Umfallern der Konkurrenz, auf ihre Titelchance!
 
Die Gastgeber beginnen sehr aggressiv und versuchen, sich in der Hälfte des SVA festzusetzen. Es dauert an die 10
Minuten, bis sich unsere Burschen finden, den Heimischen etwas den Wind aus den Segeln nehmen und selbst die
Initiative ergreifen können. Und schon klingelts im Kasten der Pinzgauer.
 
0:1 (15.), Maxi Dicker
Nach gewonnenem Zweikampf im Mittelfeld behält Costisella die Übersicht, schickt Dicker in die Gasse und der
läßt den Heimgoalie, mit sattem Flachschuß von der linken Strafraumgrenze, keine Chance – da war, in der Ent-
stehung auch etwas Glück dabei. Whatever !!
 
Unser Team gewinnt jetzt die Kontrolle über die Partie, ohne sich selbst wirkliche Chancen erarbeiten zu können.
Humer und Costisella sind im Zentrum bärenstark und die gefährlichen Außenbahnspieler der Heimelf sind abge-
meldet. Mit etwas konkreterem Spiel in die Spitze wäre, in dieser Phase des Spieles, eindeutig mehr für den SVA
drinnen gewesen. Die Heimischen spielen sehr hoch und mit etwas mehr Konzentration beim letzten Paß und auch
etwas mehr Laufbereitschaft in der Spitze wäre um einiges mehr möglich. So gibt sich unsere Mannschaft mit kon-
trolliertem Spiel zufrieden und die Gastgeber werden, bis auf einen Weitschuß aus 25m, der auf die Latte unseres
Tores fällt (45.), nicht wirklich gefährlich.
 
Halbzeitstand: 0:1!
 
Der SVA beginnt unverändert und wieder beginnt die Heimelf sehr druckvoll, läßt sich auch vom verletzungsbe-
dingten Ausfall eines Spielers (51.) nicht beirren. Nach knapp einer Stunde kommt dann zunächst Baumann für
Ipek und, kurz darauf, Strasser für den angeschlagenen Schwaighofer. Unserem Team geht nun etwas die Linie
verloren. Speziell an den Flanken gleitet uns die Kontrolle aus den Händen. Maria Alm kommt immer öfter ge-
fährlich durch und hat auch die 1. Großchance der 2. Halbzeit. Gefährlicher Durchbruch über links, der Ball kommt
zur Mitte, aber der Schuß aus knapp 8m kann noch vor der Linie weggeschlagen werden (54.). Dann die einzig wirk-
lich erwähnenswerte SVA-Chance in der zweiten Halbzeit. Nach schöner Kombination überläuft Dicker den letzten
Mann, aber dann verspringt sich der Ball, auf dem schwer bespielbaren Rasen, unglücklich und sein Schuß kann, im
letzten Moment noch abgeblockt werden (66.). Das oft zitierte Pech der Herbstrunde hat sich in Glück gewandelt
und steht Pate, als ein abgefälschter Paß, am herauslaufenden Heuberger vorbei, Richtung Torlinie rollt, aber vom
starken Moser noch von der Linie gekratzt werden kann (69.). Wir gewinnen jetzt zuwenige Zweikämpfe, verhalten
uns auch taktisch nicht in allen Formationen gemäß den Trainervorgaben und kommen so auch kaum mehr zu er-
wähnenswerten Entlastungsangriffen. Lauf- und Einsatzbereitschaft sind aber in allen Mannschaftsteilen großteils
zufriedenstellend. Dennoch kassieren wir den, zu diesem Zeitpunkt, verdienten Ausgleich zum 1:1 (75.) – zu einfach
kommt der Gegner über unsere linke Abwehrseite, die scharfe Hereingabe kann nur kurz abgewehrt werden und
gegen den, noch dazu abgefälschten, Schuß aus 10m ist Severin machtlos. Jetzt erhöht Maria Alm nochmal das
Tempo, unser Team rührt den Beton an. Ein abgerissener Weitschuß hätte Heuberger beinahe überrascht – Ecke.
Die Ecke kommt gefährlich zur Mitte, der gegnerische Spieler kommt unbedrängt zum Kopfball, aber Sevi "panthert"
das Leder mit großartiger Parade aus der Ecke und hält die wichtigen Punkte für unser Team fest (85.)! Damit ist
die Luft aus dieser Partie eigentlich draussen. Wir kommen zwar durch Flo Schwaiger, nach Ecke von Stradner,
noch zu einer Kopfballchance (88.), aber es werden kaum noch Wetten auf ein Kopfballtor von Flo angenommen!
So überstehen wir auch die Nachspielzeit, verlängern unsere Serie der nicht verlorenen Spiele auf 8, sind weiterhin
das beste Rückrundenteam der 1. Landesliga und darauf dürfen die Burschen stolz sein! Dennoch ist noch nichts
erreicht, aber nach der schrecklichen Herbstrunde ist der Klassenerhalt schon sehr nahe gerückt. Denn wie schon
des öfteren hier erwähnt, ………
 
"…. der SVA ist wieder da, der SVA ist wiiieder da und wir steigen niemals ab ole, ole, wir steigen niemals ab, …."!
 
 
 

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